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Schiedsstellen im Amtsgericht Stendal

Seit dem 1. Juli 2001 ist in Sachsen-Anhalt das außergerichtliche Schlichtungsverfahren in einem Teil der bürgerlichen Rechtsstreitigkeiten obligatorisch vorgesehen. Mit dem Faltblatt "Obligatorische außergerichtliche Streitschlichtung in Sachsen-Anhalt" informiert Sie das Justizministerium über das Schlichtungsverfahren. In diesem Faltblatt erfahren Sie, bei welchen Streitigkeiten Sie eine Schlichtungsstelle aufsuchen müssen, welche Schlichtungsstellen vorhanden sind, wie ein Schlichtungsverfahren läuft und welche Kosten auf Sie zukommen können.

Aus dem Inhalt:

  • Wann muss ich eine Schlichtungsstelle anrufen?
  • Welche Schlichtungsstellen gibt es in Sachsen-Anhalt?
  • Welche Schlichtungsstelle ist für mich zuständig?
  • Welche Schlichtungsstelle wähle ich aus?
  • Wie leite ich eine Schlichtung ein?
  • Wie bereite ich mich auf die Verhandlung vor?
  • Wie läuft die Verhandlung?
  • Was ist, wenn eine Partei nicht zum Termin erscheint?
  • Wie sieht es mit den allgemeinen Verjährungsfristen aus?
  • Wie kann ich meine Ansprüche geltend machen?
  • Wie viel kostet die Anrufung der Schlichtungsstelle?

Das Faltblatt erhalten Sie hier.

 

Für den Fall, dass die Inanspruchnahme der Polizei notwendig ist, können Sie Kontakt zu den Regionalbereichsbeamten ihrer Gemeinde aufnehmen.

Die Regionalbereichsbeamten sind Ansprechpartner der Polizei für die Bürger und die Verwaltung der Gemeinden. Sie suchen bei ihren Touren durch die Gemeinde den Kontakt zum Bürger und pflegen die Zusammenarbeit mit den Ämtern. Die Beamten verstehen sich auch als Ansprechpartner für die (Orts-)Bürgermeister, Unternehmen, Schulen, Kitas und Vereine.

Die Regionalbereichsbeamten sind regelmäßig in Bürgersprechstunden zu erreichen.

Ihre zuständigen Regionalbereichsbeamten sowie die Sprechzeiten können Sie der anliegenden Übersicht entnehmen.

 

Weitere Informationen zum Thema Schiedsstellen und außergerichtlicher Streitschlichtung finden sie hier: